Die
von den Zähringern 1175 gegründete Stadt war Mittelpunkt
im Städtedreieck Basel-Freiburg-Mulhouse. Überschwemmungen,
die im 15. und 16. Jh. fast die Hälfte der Stadt wegrissen, und
Kriege führten zu einem starken Bedeutungsverlust. Der Charakter
Neuenburgs war, vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg eher dörflich
als städtisch geprägt.
Mit dem Rahmenplan werden Wege aufgezeigt, die ehemalige, in Teilen
noch vorhandene, städtebauliche Qualiät zu stärken.
Dies beruht vor allem auf dem ausgeprägten und besonderen Stadtgrundriß
und der leicht erhöhten Lage mit Blick in die Vogesen und den
Sundgau.
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